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16. Mai 2018

Broschüre gibt Empfehlungen zu Gesundheits-Apps

 
Berlin (pag) – Das Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS) hat eine Broschüre zu Gesundheits-Apps erstellt. Sie empfiehlt keine konkreten Apps, sondern soll Nutzer über die Chancen und Risiken dieser digitalen Anwendungen aufklären.

„Die Handlungsempfehlung informiert darüber, worauf wir bei der Verwendung von Gesundheits-Apps auf mobilen Endgeräten wie Tablets, Smartphones oder Wearables besonders achten sollten“, erläutert Hardy Müller, Geschäftsführer des APS. Das Bündnis empfiehlt keine konkreten Apps, sondern erklärt, wie aus der Vielzahl der verfügbaren Anwendungen geeignete Apps identifiziert werden und wie diese sicher angewendet werden können.

Schon jetzt nutze über die Hälfte der Patienten in Deutschland Gesundheits- Apps. Doch deren Sicherheit sei umstritten – und allgemeine Kriterien zur Orientierung fehlen häufig. „Wir haben hier Handlungsbedarf gesehen und eine Checkliste zu Gesundheits-Apps erstellt, mit der Patienten prüfen können, welche digitalen Angebote sicher sind und welche weniger“, so Müller weiter.

Die Handlungsempfehlung kann auf der Seite des APS heruntergeladen werden: http://www.aps-ev.de/wp-content/uploads/2018/05/2018_APS-Checkliste_GesundheitsApps.pdf.
Terminhinweise

Permanent aktualisierte Ankündigungen von Veranstaltungen, die für Patienten relevant sind.

zum Beispiel Vorstellung des DKV-Reports „Wie gesund lebt Deutschland?“ am 30.07.2018 in Berlin
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Digitorial

Literaturtipps
Cover "Der digitale Patient"

"Der digitale Patient. Analyse eines neuen Phänomens der partizipativen Vernetzung und Kollaboration von Patienten im Internet" von Alexander Schachinger
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