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Veranstaltungstermine zu Gesundheit, Forschung und Selbsthilfe

Auf Symposien, Kongressen und Aktionstagen werden Erfahrungen ausgetauscht, Standpunkte bestimmt und mitunter in die Zukunft geblickt. Hier finden Sie aktuelle Termine aus dem Gesundheitswesen rund um Politik, Patientenversorgung, Medikamentenforschung und Selbsthilfe.

Die Diabetes-Community hat die Chance, Politikern live auf den Zahn zu fühlen und zu fragen, warum es zum Beispiel mit der Diabetes-Prävention in Deutschland nicht vorangeht. diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe startet das neue halbstündige Format „Diabetes um 7ieben – Politiker im Fragenhagel“ am 17. August live auf Facebook: www.facebook.com/diabetesde.

Jede/r Interessierte kann während der 30 Minuten seine Fragen im Chat stellen, diese werden direkt an die Politiker weitergeben. Für den Auftakt am 17. August hat MdB Dietrich Monstadt (CDU) zugesagt. Jeweils ein Diabetologe ist ebenfalls in der Runde anwesend und wird die Antworten der Politiker einordnen. Den Auftakt macht der Vorstandsvorsitzende von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe, Dr. Jens Kröger, niedergelassener Diabetologe in Hamburg.

Mögliche Themenfelder könnten sein:

  • Ernährung: gesunde Kaufentscheidung für jedermann: Konzepte und Lösungen
  • Versorgungsdefizite aufdecken und anpacken
  • Prävention neu gedacht
  • Digitalisierung: Mehr Chance als Fluch
  • Therapie und Schulungen (Wiederholungsschulungen ermöglichen)
  • Nationale Diabetesstrategie

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Gesprächsreihe mit Katrin Helling-Plahr MdB (FDP)

Der § 217 StGB, der die geschäftsmäßige Hilfe zur Selbsttötung unter Strafe stellte, wurde am 26. Februar 2020 vom Bundesverfassungsgericht für verfassungswidrig und nichtig erklärt. Seither ist die Hilfe zur Selbsttötung grundsätzlich wieder straffrei. Seit dem Urteil ist einige Zeit vergangen. Aus gesetzgeberischer Perspektive hat sich allerdings nicht allzu viel getan. Gesundheitsminister Jens Spahn schweigt sich aus und prüft das Urteil seit Februar 2020.

Katrin Helling-Plahr MdB: "Ich bin der Meinung, dass wir endlich ein liberales Sterbehilfegesetz brauchen, mit einer klaren Regelung, unter welchen Voraussetzungen Hilfe von Dritten bei der Selbsttötung in Anspruch genommen werden darf und wer tödlich wirkende Medikamente erhält. Zwischenzeitlich haben sich auch viele Verbände und Vertreter der Wissenschaft zu Wort gemeldet und eigene Vorschläge für die Neuregelung der Sterbehilfe vorgestellt. Ich möchte vor allem über diese Vorschläge sprechen und diskutieren, wie es in Sachen Sterbehilfe in Deutschland weitergehen soll.

Das Thema betrifft uns alle und sollte darum nicht hinter verschlossenen Türen im Abgeordnetenbüro besprochen werden. Deshalb möchte ich eine digitale Gesprächsreihe veranstalten und mit ausgewiesenen Experten, die sich für eine Liberalisierung des Sterbehilferechts einsetzen, öffentlich diskutieren. Es besteht für jedermann die Möglichkeit, als Zuhörer an den Gesprächen teilzunehmen."

Teilnahme mittels Telefon: Deutschland: +49 721 6059 6510 mit dem Zugangscode: 545-369-893 oder mittels Direktwahl: tel:+4972160596510,,545369893#
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Auf der zweitägigen Veranstaltung unter der Schirmherrschaft von Gesundheitsminister Heiner Garg kommen verschiedene Gesundheitsakteure zusammen, um sich über die Zusammenarbeit zwischen Gesundheitswirtschaft und Gesundheitsversorgung auszutauschen. Dieses Jahr steht folgende Fragestellung im Fokus: „Erfordern komplexe Probleme immer auch komplexe Lösungen?“

Im Kern geht es darum, wie die Stärkung der sektorenverbindenden Zusammenarbeit gelingen kann und wie telemedizinische Angebote sinnvoll genutzt werden können. Minister Heiner Garg betont: „Eine hochwertige medizinische Versorgung der Bevölkerung im Flächenland Schleswig-Holstein sicherzustellen, stellt eine große Herausforderung dar. Dafür brauchen wir gute Lösungen. Der Kongress bietet die Möglichkeit, sich über die Gestaltung der zukünftigen medizinischen Versorgung auszutauschen und Lösungsansätze zu diskutieren.“
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Gesprächsreihe mit Katrin Helling-Plahr MdB (FDP)

Der § 217 StGB, der die geschäftsmäßige Hilfe zur Selbsttötung unter Strafe stellte, wurde am 26. Februar 2020 vom Bundesverfassungsgericht für verfassungswidrig und nichtig erklärt. Seither ist die Hilfe zur Selbsttötung grundsätzlich wieder straffrei. Seit dem Urteil ist einige Zeit vergangen. Aus gesetzgeberischer Perspektive hat sich allerdings nicht allzu viel getan. Gesundheitsminister Jens Spahn schweigt sich aus und prüft das Urteil seit Februar 2020.

Katrin Helling-Plahr MdB: "Ich bin der Meinung, dass wir endlich ein liberales Sterbehilfegesetz brauchen, mit einer klaren Regelung, unter welchen Voraussetzungen Hilfe von Dritten bei der Selbsttötung in Anspruch genommen werden darf und wer tödlich wirkende Medikamente erhält. Zwischenzeitlich haben sich auch viele Verbände und Vertreter der Wissenschaft zu Wort gemeldet und eigene Vorschläge für die Neuregelung der Sterbehilfe vorgestellt. Ich möchte vor allem über diese Vorschläge sprechen und diskutieren, wie es in Sachen Sterbehilfe in Deutschland weitergehen soll.

Das Thema betrifft uns alle und sollte darum nicht hinter verschlossenen Türen im Abgeordnetenbüro besprochen werden. Deshalb möchte ich eine digitale Gesprächsreihe veranstalten und mit ausgewiesenen Experten, die sich für eine Liberalisierung des Sterbehilferechts einsetzen, öffentlich diskutieren. Es besteht für jedermann die Möglichkeit, als Zuhörer an den Gesprächen teilzunehmen."

Teilnahme mittels Telefon: Deutschland: +49 721 6059 6510 mit dem Zugangscode: 203-952-173 oder mittels Direktwahl: tel:+498920194301,,203952173#
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Gesprächsreihe mit Katrin Helling-Plahr MdB (FDP)

Der § 217 StGB, der die geschäftsmäßige Hilfe zur Selbsttötung unter Strafe stellte, wurde am 26. Februar 2020 vom Bundesverfassungsgericht für verfassungswidrig und nichtig erklärt. Seither ist die Hilfe zur Selbsttötung grundsätzlich wieder straffrei. Seit dem Urteil ist einige Zeit vergangen. Aus gesetzgeberischer Perspektive hat sich allerdings nicht allzu viel getan. Gesundheitsminister Jens Spahn schweigt sich aus und prüft das Urteil seit Februar 2020.

Katrin Helling-Plahr MdB: "Ich bin der Meinung, dass wir endlich ein liberales Sterbehilfegesetz brauchen, mit einer klaren Regelung, unter welchen Voraussetzungen Hilfe von Dritten bei der Selbsttötung in Anspruch genommen werden darf und wer tödlich wirkende Medikamente erhält. Zwischenzeitlich haben sich auch viele Verbände und Vertreter der Wissenschaft zu Wort gemeldet und eigene Vorschläge für die Neuregelung der Sterbehilfe vorgestellt. Ich möchte vor allem über diese Vorschläge sprechen und diskutieren, wie es in Sachen Sterbehilfe in Deutschland weitergehen soll.

Das Thema betrifft uns alle und sollte darum nicht hinter verschlossenen Türen im Abgeordnetenbüro besprochen werden. Deshalb möchte ich eine digitale Gesprächsreihe veranstalten und mit ausgewiesenen Experten, die sich für eine Liberalisierung des Sterbehilferechts einsetzen, öffentlich diskutieren. Es besteht für jedermann die Möglichkeit, als Zuhörer an den Gesprächen teilzunehmen."

Teilnahme mittels Telefon: Deutschland: +49 892 0194 301 mit dem Zugangscode: oder mittels Direktwahl: tel:+498920194301,,582322573#
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