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Veranstaltungstermine zu Gesundheit, Forschung und Selbsthilfe

Auf Symposien, Kongressen und Aktionstagen werden Erfahrungen ausgetauscht, Standpunkte bestimmt und mitunter in die Zukunft geblickt. Hier finden Sie aktuelle Termine aus dem Gesundheitswesen rund um Politik, Patientenversorgung, Medikamentenforschung und Selbsthilfe.

Die Podiumsdiskussion bildet den Abschluss der Veranstaltungsreihe „Biomathematik – Mathe für‘s Leben“ im Rahmen der Kleine-Fächer-Wochen der Hochschule Koblenz. Sie soll vor allem ethische und gesellschaftliche Aspekte der Biomathematik und ihrer Einsatzgebiete in der Medizin beleuchten. Dazu werden sich renommierte Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik mit verschiedenen Facetten der Thematik auseinandersetzen. Die Veranstaltung findet im AudiMax des RheinAhrCampus in der Joseph-Rovan-Allee 2 in Remagen statt und ist für alle Interessierten frei.
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Motto: "Du bist es wert – Menschen. Würde. Achten"

Kostenpflichtige Veranstaltung
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Barmer Pflegeforum 2020

"Die Sicherstellung hochwertiger und bedarfsgerechter Pflege- und Betreuungsstrukturen ist eine Herausforderung für Gesellschaft, Pflegeeinrichtungen, Kliniken und soziale Sicherungssysteme. In Deutschland arbeiten im europäischen Vergleich überdurchschnittlich viele Pflegekräfte. Dennoch diskutieren wir über Personalnotstand und Qualitätsgefälle in der Pflege.

Wir möchten die Hintergründe des sogenannten Pflegenotstands beleuchten und konkrete, zügig umsetzbare Gestaltungsmöglichkeiten für Kliniken, ebenso wie Reha-, ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen diskutieren. Ein besonderer Schwerpunkt soll dabei auf die sektorenübergreifende Versorgung und die Möglichkeiten der Digitalisierung zur Optimierung und Qualitätssicherung in der Pflege gelegt werden."


MDK Bayern
Haidenauplatz 1
81667 München
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Referent: Professor Dr. Bernhard Küster (Technische Universität München) im Rahmen der Vortragsreihe „Molekulare Grundlagen des Lebens“

Eiweiße, oder Proteine, steuern praktisch alle Vorgänge in lebenden Systemen. Fehlsteuerungen in Proteinen sind die Ursache für die meisten Erkrankungen und, folgerichtig wirken die meisten Medikamente auf Proteine. Gleichzeitig sind die wenigsten Medikamente für nur ein Protein spezifisch, was zu ungewollten, aber auch potentiell nützlichen Nebenwirkungen führen kann. Die Forschungsgruppe von Bernhard Küster an der TU München hat es sich zur Aufgabe gemacht, die verschiedenen Wirkungsweisen von Kinaseinhibitoren, einer speziellen Klasse von Krebsmedikamenten, systematisch zu erforschen. Dazu setzen die Forscher Methoden aus der Biologie, Chemie, Bioanalytik und Informatik ein.

Bernhard Küster hat Chemie an der Universität zu Köln studiert und wurde an der University of Oxford im Fach Biochemie promoviert. Seine Postdoc-Zeit hat er am European Molecular Biology Laboratory in Heidelberg und an der University of Southern Denmark in Odense verbracht. Danach war er sieben Jahre in der Biotech Firma Cellzome in Heidelberg tätig, bevor er 2007 auf den neu geschaffenen Lehrstuhl für Proteomik an der Technischen Universität München berufen wurde. Bernhard Küster hat über 200 Fachaufsätze publiziert und ist für seine wissenschaftlichen Leistungen mehrfach ausgezeichnet worden.
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Themenschwerpunkte u.a.:

  • Zeitgemäße Förderung von Nachwuchsführungskräften in den Top-Ebenen
  • Digitalisierung im Gesundheitswesen – wer zahlt’s?
  • Robotik in der Pflege
  • Fachworkshop von Bristol-Myers Squibb zum Thema Immunkologie
  • Fachworkshop von Fresenius Kabi zum Thema Ernährungsmanagement in der Onkologie
  • Hilfe auf vier Pfoten – therapeutischer Einsatz von Hunden in der Psychiatrie
Kostenpflichtiger Kongress
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Vorträge und Diskussionen zur Gesundheitsversorgung in Europa

Referent: Dr. Gottfried Ludewig - Abteilungsleiter Digitalisierung und Innovation des Gesundheitswesens im Bundesministerium für Gesundheit, Berlin

Das Spreestadt-Forum wird ab dem Wintersemester 2018/19 mit dem Berliner Krankenhaus-Seminar fusioniert. Das grundlegende Konzept der Veranstaltungsreihe Spreestadt-Forum bildet weiterhin die Grundlage, d.h. es werden namhafte Experten des deutschen und europäischen Gesundheitswesens eingeladen; dazu werden nun aus dem Berliner Krankenhaus-Seminar mehr Krankenhaus-spezifische Schwerpunkte ins Programm aufgenommen.
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Die interdisziplinäre Arbeitsgruppe (IAG) „Zukunft der Medizin: Gesundheit für alle“ widmet sich grundsätzlichen Entwicklungen einer zukünftigen Medizin, den wissenschaftlichen Fortschritten, den Anwendungen in der Klinik bis hin zur Einführung in die Praxis und der Aufnahme in die allgemeine ärztliche Versorgung. Sie geht der Frage nach, wie die Medizin Krankheiten nicht nur immer besser diagnostizieren und therapieren kann, sondern wie sie außerdem besser imstande sein könnte, Ge-sundheit zu bewahren.

Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten bis zum 23. Januar unter: www.bbaw.de/Anmeldung-gesundheit
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An ein kurzes Impulsreferat von Herrn Lothar Riebsamen, MdB, Berichterstatter der CDU/CSU für den Krankenhausbereich, schließt sich eine Diskussionsrunde an.

Das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz (PpSG) wird am 01.01.2020 mit der Ausgliederung der Personalpflegekosten ein Jahr nach der Verkündung in Kraft gesetzt. Das Gesetz sieht die bessere Vergütung der pflegerischen Leistungen vor. In der Praxis stehen Pflegekräfte oft nicht in ausreichender Zahl zur Verfügung. Aus Sicht des BVMed werden durch die Ausgliederung der Pflegepersonalkosten aus dem DRG-System medizintechnische Innovationen verhindert und für pflegeentlastende Verfahren zu wenig Anreize gesetzt. Die bedarfsgerechte Versorgung der Patienten mit qualitativ hochwertigen Medizinprodukten muss und soll auch unter den neuen Bedingungen im Krankenhaus sichergestellt werden.

Zu dieser Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich.
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