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Veranstaltungstermine zu Gesundheit, Forschung und Selbsthilfe

Auf Symposien, Kongressen und Aktionstagen werden Erfahrungen ausgetauscht, Standpunkte bestimmt und mitunter in die Zukunft geblickt. Hier finden Sie aktuelle Termine aus dem Gesundheitswesen rund um Politik, Patientenversorgung, Medikamentenforschung und Selbsthilfe.

Der Digitale Eppendorfer Dialog zur Gesundheitspolitik findet dieses Mal als hybrides Live-Event im Verlag Der Tagesspiegel statt.

Sprecher:

  • Prof. Dr. Theodor Dingermann Pharmazeut, Seniorprofessor an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
  • Dr. Norbert Gerbsch Leitung Innovation & Healthcare Management, G. Pohl-Boskamp
  • Martin Litsch Vorstandsvorsitzender AOK-Bundesverband
  • Karin Maag MdB, Gesundheitspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

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Der interdisziplinäre Kongress Quality of Cancer Care (QoCC) ist eine Plattform für Expertinnen und Expertise rund um die systematische Qualitätsentwicklung in der Onkologie. Er findet als Onlinekongress vom 20.01. bis 19.02.2021 statt.

Im Fokus des QoCC stehen Schnittstellen und Übergänge zwischen den fünf Bereichen Leitlinien, Zertifizierung, klinischen Studien, Dokumentation und Versorgungsforschung in der Onkologie.
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Die DGS möchte in ihrer Jahresauftakt-Pressekonferenz einen Überblick darüber geben, welche Themen 2021 auf der Agenda der Fachgesellschaft stehen. Das Motto im kommenden Jahr lautet "Sichere Versorgung - Versorgung sichern".


  • Dr. Johannes Horlemann, Präsident der DGS, wird bei der Pressekonferenz eine Initiative der DGS vorstellen, die die sichere Versorgung mit Cannabinoiden erleichtern soll.
  • Wie das PraxisRegister Schmerz dazu beitragen kann, die Schmerzmedizin der Zukunft zu gestalten, erfahren Sie von PD Dr. Michael A. Überall, Vizepräsident der DGS.
  • Welche Themen beim Deutschen Schmerz- und Palliativtag 2021 zu erwarten sind, der vom 09.bis 13. März online stattfindet, wird Dr. Silvia Maurer, Vizepräsidentin der DGS, berichten.

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"Pflegekräfte haben in diesem Jahr einerseits viel symbolische Anerkennung erfahren, auch eine Corona-Prämie wurde gezahlt – allerdings bei weitem nicht an alle. Andererseits verschärft sich der Pflegenotstand unter Corona noch einmal. Die Antwort der Politik: 60-Stunden-Woche, arbeiten mit Corona, keinerlei politische Versprechen auf Entlastung.

Mit gewerkschaftlich aktiven Pflegekräften blicken wir auf 2020 zurück und fragen: Was bringt 2021 für die Pflege? Welche Kämpfe um Entlastung und Aufwertung stehen vor uns?"

Diskussion mit:

  • Ulla Hedemann, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Mitglied der ver.di-Bundestarifkommission öffentlicher Dienst
  • Dana Lützkendorf, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Vorsitzende des ver.di-Fachbereichs Gesundheit & Soziales
  • Benjamin Gampel, Gesundheits- und Krankenpfleger, Uniklinik Augsburg

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Nicht systemrelevant. Diese Einordnung der psychiatrischen Versorgung hatte gravierende Auswirkungen für psychisch erkrankte Menschen. Angebote waren nicht mehr geöffnet, therapeutische und pflegende Mitarbeitende nicht mehr direkt zu erreichen. Betroffene fühlten sich allein gelassen. Die Pandemie zeigte Optionen zur Selbsthilfe, aber auch große Löcher auf. Ist das, was vorgehalten wird wirklich das, was Betroffene brauchen? Zeit, das System zu analysieren und nach Verbesserungen zu suchen.

Kostenpflichtige Tagung
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Die Corona-Pandemie hat uns nach wie vor fest im Griff. Verordnungen gegen ihre weitere Ausbreitung wie mehrmonatige Schließungen von Restaurants, Kultur- und Sporteinrichtungen verlangen von der Bevölkerung ein hohes Maß an Opferbereitschaft und Solidarität. Trotz aller Maßnahmen waren Fallzahlen und Todesfälle im Dezember weiterhin auf einem hohen Niveau.

Kein Wunder, dass sich viele Hoffnungen auf eine Besserung durch die ersten Impfstoffe richten. In der Impfverordnung ist festgelegt, dass zunächst denjenigen Schutz angeboten wird, die ihn besonders benötigen wie Personen in Pflegeeinrichtungen und über 80-Jährige. Professor Andrew Ullmann bremst jedoch die Hoffnungen vor einem schnellen Zurück zur Normalität. „Es wird eine stufenweise Wiedereingliederung in eine alte Normalität geben, je mehr wir impfen“, sagt der FDP-Politiker und Infektiologe.
Wie sicher ist der Impfstoff? Gibt es eine moralische Pflicht, sich impfen zu lassen? Welche Folgen haben Lockdown und Kontaktverbote für uns Menschen? Und kommen der Kampf gegen andere drängende Gesundheitsprobleme sowie der Einsatz gegen Tropenkrankheiten jetzt zu kurz?
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3. Folge aus der Veranstaltungsreihe "Gesundheitsversorgung in ländlichen Räumen"

Die Trennlinien zwischen ambulanter und stationärer Versorgung sowie zwischen Gesundheitssystem und Altenpflege erschweren in vielfacher Hinsicht eine gute Versorgung der Bevölkerung. Separate Finanzierungssysteme und administrative Abläufe erschweren Innovationen und dämpfen die Wachstumspotenziale der Gesundheitsbranche. In ländlichen Regionen wird dies aufgrund geringer Bevölkerungsdichten und größerer Entfernungen besonders deutlich.

Podiumsdiskussion eingeleitet durch Perspektivüberlegungen aus dem NDGR (Netzwerk Deutsche Gesundheitsregionen)

  • Uwe Borchers, Geschäftsführender Vorstand, ZIG Zentrum für Innovation in der Gesundheitswirtschaft OWL e.V., Bielefeld
  • Dr. Helmut Hildebrandt, Vorstandsvorsitzender, OptiMedis AG, Hamburg
  • Klaus Overdiek, Leiter, Landesvertretung Nordrhein-Westfalen, DAK Gesundheit, Düsseldorf
  • Mark Barjenbruch, Vorstandsvorsitzender, Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen, Hannover
  • Prof. Dr. Michael Böckelmann, Vorsitzender der Geschäftsführung, Schüchtermann-Klinik, Bad Rothenfelde und Vorsitzender, Kompetenzzentrum Gesundheitswirtschaft GewiNet e.V., Osnabrück
  • Iva Figenwald, Referentin Sozialpolitik/Alterssicherung, Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn
  • Dr. Mechtild Scholl, Referentin, KommunalAkademie der Konrad-Adenauer-Stiftung, Sankt Augustin
  • Oliver Martini, Sprecher, Landesarbeitsgemeinschaft Gesundheit und Pflege, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Landesverband Niedersachsen, Hannover (angefragt)

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Veranstaltung in der Reihe "Gesundheitspolitische Videosprechstunde"

Die Digitalen Gesundheitsanwendungen stellen nur einen Promille-Anteil an den Health Apps dar, die in den App Stores verfügbar sind und sein werden. Wir wollen einen Blick auf die 99,9 Prozent der Health Apps werfen, mit denen wir unseren Alltag gestalten. Wann ist eigentlich eine Health App ein Lifestyledownload und wann kann eine Health App tatsächlich versorgungsrelevanten Nutzen haben? Wie sieht die wissenschaftliche Evaluation von Health Apps aus und wie transparent sind eigentlich die AGBs mit Blick auf Datenschutz und Datensicherheit? Und natürlich wollen wir auch mal einen Blick hinter die Kulissen werfen und wissen, ob und wie Entrepreneurship in diesem Bereich von Digital Health vorgeht, um erfolgreich zu sein.

Die Veranstaltung findet per Zoom statt. Sie erhalten mit Ihrer Bestätigung den dazugehörigen Link.
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Arzneimittel für neuartige Therapien (ATMP) gewinnen in der Behandlung, insbesondere von seltenen Erkrankungen, verstärkt an Bedeutung. Zu den ATMP zählen Zell-, Gen- und Gewebetherapeutika, mit denen schwerkranken Patientinnen und Patienten mitunter bereits mit einer einmaligen Anwendung nachhaltig geholfen werden kann. So wird mit der Anwendung eines ATMP beispielsweise ein Gendefekt korrigiert oder geschädigtes Gewebe regeneriert. Gern möchten wir mit Ihnen

Auf der Veranstaltung soll darüber diskutiert werden, welche Bedeutung diese innovativen Arzneimittel aus Sicht der Patientinnen und Patienten haben, wie sich dies auf die Versorgung auswirkt, welche Chancen und Herausforderungen ATMP mit sich bringen und wie diese neuartigen Arzneimittel produziert werden.

Link zur Anmeldung: https://www.vfa.de/de/verband-mitglieder/vf?h=MhNJLcQd
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