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10. April 2018

Chronisch krank zurück ins Berufsleben

 
Menschen, die die Diagnose einer chronischen Erkrankung bekommen, stehen vor vielen Fragen: Wie sollen sie mit der Situation umgehen? Können sie einer Berufstätigkeit nachgehen? Welchen Einschränkungen ist das Privatleben unterworfen?

(© Verband Deutscher Betriebs- und Werksärzte)
Dauerhaft erkrankt zu sein bedeutet eine große persönliche Herausforderung. Die Stiftung Arbeitsmedizin und Prävention sowie der Berufsverband Deutscher Arbeitsmediziner (VDBW – Verband Deutscher Betriebs- und Werksärzte) haben es sich zur Aufgabe gemacht, Betroffene auf ihrem Weg unterstützen. Sie haben die Initiative „Nicht zu ersetzen“ ins Leben gerufen, um auf das Thema chronische Erkrankung am Arbeitsplatz aufmerksam zu machen. Unterstützt wird die Aktion durch das Bio-Pharma-Unternehmen AbbVie und den BKK Dachverband.

Auf der Webseite www.nicht-zu-ersetzen.de bündeln die Partner ihre Kenntnisse zur beruflichen Wiedereingliederung und geben chronisch Kranken Tipps und Informationen für Job und Alltag. Vor allem Betroffene in der Orientierungsphase finden dort wertvolle Hinweise, wie zum Beispiel wichtige Ansprechpartner einschließlich entsprechender Kontaktdaten. Das Ziel: Chronisch kranken Menschen mögliche Wege gegen Benachteiligung und Ausgrenzung im Berufsleben aufzuzeigen. Betroffene sollen dazu ermutigen werden, sich nicht zurückzuziehen, sondern ihr Leben weiterhin aktiv zu gestalten. Die Experten der Stiftung sind überzeugt: Es gibt vielfältige Möglichkeiten, auch mit einer chronischen Erkrankung weiter am Berufsleben teilzuhaben.

Weitere Informationen unter www.nicht-zu-ersetzen.de.
Terminhinweise

Permanent aktualisierte Ankündigungen von Veranstaltungen, die für Patienten relevant sind.

zum Beispiel Vorstellung des DKV-Reports „Wie gesund lebt Deutschland?“ am 30.07.2018 in Berlin
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Digitorial

Literaturtipps
Cover "Der digitale Patient"

"Der digitale Patient. Analyse eines neuen Phänomens der partizipativen Vernetzung und Kollaboration von Patienten im Internet" von Alexander Schachinger
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